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InformationenfürMitgliederderGlaubensgemeinschaft„ZeugenJehovas“

Was für die speziellen Anforderungen der Patienten mit Gerinnungs- und Blutstillungsstörungen gilt, gilt letztendlich auch für die Patienten, die der Glaubensgemeinschaft „Zeugen Jehovas“ angehören. Die Klinik für Urologie und Urologische Onkologie der Medizinischen Hochschule Hannover verfügt über große Erfahrungen in der Behandlung von vorgenannten Patienten.

Eine langjährige Expertise in der Behandlung der Patienten mit einer Blasenentleerungsstörung – auf Grund einer gutartigen Prostatavergrößerung (BPO / „BPH“) ermöglicht es uns, auch den Patienten mit besonderem Augenmerk auf die Vermeidung von Transfusion (z. B. Mitglieder der Glaubensgemeinschaft „Zeugen Jehovas“) eine sichere chirurgische Therapie anbieten zu können. Dabei sprechen wir von der transurethralen anatomischen Enukleation (Thulium:YAG Lasers [ThULEP], Holmium Laser Enukleation [HoLEP] und bipolaren [Strom] Enukleation [bipolEP]) der Prostata, die an der MHH von PD Dr. Thomas RW Herrmann entwickelt wurde.

Dasselbe gilt ebenso für die Behandlung von Blasentumoren durch konventionelle Schlingenabtragung (TURB / TUR-B / transurethrale Resektion von Blasentumoren) sowie der en-bloc Resektion von Blasentumoren mit Laser oder Strom (ERBT), in der die Klinik für Urologie und Urologische Onkologie eine besondere Schrittmacherposition innehat.

Nach Prüfung des individuellen Risikoprofils des Patienten und Bestätigung der Indikation können wir ebenso aufgrund der umfassenden Expertise die offene und laparoskopische Tumorchirurgie durchführen.