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DiesuburethralenSchlingen

Für die Behandlung der leichten bis mittelschweren männlichen Belastungsinkontinenz stehen auch alternative operative Methoden zur Verfügung.  

Vorteile:

•   Für jeden Inkontinenzgrad
•   Auch bei verletztem oder nicht mehr aktivem Schließmuskel
•   Auch nach Bestrahlung der Beckenregion
•   Kompletter Harnröhrenverschluss  

Kontraindikationen:

 •   Schwierige oder unmögliche Handhabung (z. B. M. Parkinson oder Behinderungen)
 •   Weitere transurethrale Eingriffe vorgesehen (z. B. Nachsorge von oberflächigen Blasentumoren)  

Diese sind transobturatorische (nichtnachjustierbare) Schlingen (z. B. AdVance®) oder retrosymphysär implantierbare (nachjustierbare) Schlingen (Argus-Schlinge®, Remeex®, usw.).

Ansicht der eingesetzten nicht adjustierbaren Schlinge AdVanceXP® im Becken eines Mannes
Die transobturatorische nicht adjustierbare Schlinge: AdVanceXP® (Quelle: Fa. Boston Scientific)

AdVanceXP®-DietransobturatorischenichtadjustierbareSchlinge

Vorteile:

•   Minimalinvasiver Eingriff
•   Kein Eingreifen des Patienten notwendig 

Kontraindikationen:

•   Schwergradige Inkontinenz (Urinverlust auch im Liegen 
    oder mehr als 50%)
•   Zustand nach Bestrahlung der Beckenregion

Ergebnisse:

•   Hohe Erfolgsquoten: zwischen 54,6 % und 90,6 % 
•   sehr seltene schwerwiegende Komplikationen